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Mit Wasserstoff integrierte Lösungen für Industrie, Energie und Mobilität schaffen

Moderne Industrie- und Gewerbestandorte entwickeln sich zunehmend zu integrierten Energiesystemen. Wasserstoff ermöglicht dabei die Sektorkopplung zwischen Stromversorgung, Wärmebereitstellung, industrieller Produktion und Mobilität.

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Person mit Schutzhelm und gelber Warnweste, die auf einem Industriegelände steht. Die Person hält ein Funkgerät und einen Laptop in den Händen und blickt zur Seite. Im Hintergrund sind unscharf große Hafenkräne und Container zu sehen
Von Wasserstoff-Hubs zu regionalen Wertschöpfungszentren

Mit Wasserstoff Sektorkopplung zwischen Stromversorgung, Wärmebereitstellung, industrieller Produktion und Mobilität gestalten

Moderne Industrie- und Gewerbestandorte entwickeln sich zunehmend zu integrierten Energiesystemen. Wasserstoff ermöglicht dabei die Sektorkopplung zwischen Stromversorgung, Wärmebereitstellung, industrieller Produktion und Mobilität. Erneuerbarer Strom aus Wind- oder Solaranlagen kann mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und gespeichert werden. Der erzeugte Wasserstoff steht anschließend für industrielle Prozesse, die Versorgung von Fuhrparks oder die Rückverstromung zur Verfügung. Dadurch entstehen flexible und resiliente Versorgungssysteme, die Schwankungen erneuerbarer Energien ausgleichen und die Versorgungssicherheit erhöhen. 

Denn Gewerbegebiete und industrielle Cluster zeichnen sich durch einen hohen und oftmals kontinuierlichen Energiebedarf aus. Viele Unternehmen benötigen neben Strom auch Prozesswärme, Dampf oder chemische Energieträger für ihre Produktionsprozesse. Diese Anforderungen lassen sich nicht in allen Fällen allein durch erneuerbaren Strom decken und klassische Elektrifizierungskonzepte stoßen hier häufig an technische, infrastrukturelle oder wirtschaftliche Grenzen.

Insbesondere Branchen wie die Stahl-, Chemie-, Glas-, Zement-, Papier- oder Raffinerieindustrie können durch den Einsatz von Wasserstoff wesentliche Beiträge zur Erreichung ihrer Klimaziele leisten. Außerdem verbessert die gemeinsame Nutzung von Erzeugungs-, Transport- und Speicherinfrastruktur die Wirtschaftlichkeit und schafft die Voraussetzungen für einen effizienten Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft.

 Person mit gelbem Schutzhelm und gelber Warnweste, die auf einem Industriegelände steht. und auf Wasserstofftanks blickt.

Fundierte Bündelung von Nachfrage und Infrastruktur

Mit DMT an Ihrer Seite profitieren Sie von umfassender Expertise in der Planung, Umsetzung und Optimierung Ihrer Wasserstoffprojekte. Unsere Leistungen im Überblick:

  • Technologievergleich: Wir analysieren verschiedene Wasserstofftechnologien, um die beste Lösung für Ihr Projekt zu finden.
  • Kostenanalyse: Ermitteln Sie mit uns die voraussichtlichen Wasserstoffgestehungskosten, um Ihre Investition optimal zu planen.
  • Anlagengröße: Wir helfen Ihnen, die ideale Größe Ihrer Elektrolyseanlage zu bestimmen, um Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu maximieren.
  • Standortbewertung: Unsere Expertinnen und Experten bewerten alle relevanten Standortfaktoren, einschließlich der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien, der Infrastruktur für Wasserstofftransport und -vertrieb sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen.
  • Genehmigungsmanagement: Wir kümmern uns um die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Beantragung von Genehmigungen, so können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.
  • Fördermittelberatung: Wir recherchieren und akquirieren geeignete Förderprogrammen und begleiten Sie beim Antragsprozess, so dass ihr Projekt zielgerecht starten kann. 

Erfahren Sie mehr über unser Beratungsangebot H2. Parks in unserem Flyer. 

Jan Simoneit, Consultant Hydrogen

"Wasserstoff bietet die Chance, Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit miteinander zu verbinden. So entsteht sektorübergreifende Anwendung durch nachhaltige Energiekonzepte mit langfristigem Mehrwert."

Jan Simoneit
Consultant, Competence Center Hydrogen


DMT ENERGY ENGINEERS
+49 160 6399805

E-Mail an Jan Simoneit senden.
Wasserstoff als Baustein einer zukunftsfähigen Industrie

DMT-Kompetenz für integrierte Energiesysteme

Industrielle Cluster können sich zu regionalen Wasserstoff-Hubs entwickeln. Dabei entsteht ein Ökosystem aus Erzeugern, Verbrauchern, Infrastrukturbetreibern, Forschungseinrichtungen und Technologieanbietern.

Die Vorteile sind vielfältig:

  • Höhere Versorgungssicherheit
  • Regionale Wertschöpfung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Attraktivität für Investitionen
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Beschleunigung der Dekarbonisierung

Solche Standorte können darüber hinaus wichtige Funktionen innerhalb eines zukünftigen europäischen Wasserstoffnetzes übernehmen und als Knotenpunkte für Produktion, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff dienen.

Als Teil der TÜV NORD GROUP verbindet DMT mehr als 280 Jahre Ingenieurerfahrung mit Digitalisierung, Interdisziplinarität und internationaler Projektkompetenz. Unsere Expertinnen und Experten entwickeln ganzheitliche Lösungen, die technische Machbarkeit, wirtschaftliche Tragfähigkeit und regulatorische Anforderungen gleichermaßen berücksichtigen.