Flexibilität, neue Geschäftsmodelle sowie sektorübergreifende Ergänzung für klimaneutrale Energiesysteme.
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Stadtwerke und regionale Energieversorger spielen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energie- und Wärmewende. Sie gestalten die lokale Energieversorgung, betreiben kritische Infrastruktur und schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Wertschöpfung in ihren Regionen. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien gewinnt Wasserstoff zunehmend an Bedeutung, da er die Möglichkeit bietet, bestehende Energiesysteme zu ergänzen und sektorübergreifend weiterzuentwickeln.
Denn die fortschreitende Elektrifizierung führt zu steigenden Anforderungen an Stromnetze und Energiesysteme. Gleichzeitig schwankt die Erzeugung aus Wind- und Solarenergie abhängig von Wetterbedingungen und Jahreszeiten. Wasserstoff kann diese Herausforderung adressieren, indem überschüssiger erneuerbarer Strom über Elektrolyse in einen speicherbaren Energieträger umgewandelt wird. Dadurch entsteht eine langfristig nutzbare Energieoption, die unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Erzeugung eingesetzt werden kann.
Wasserstoff ist dabei kein Ersatz für die direkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Vielmehr erweitert er die Möglichkeiten bestehender Systeme und erhöht deren Flexibilität
Wasserstoff eröffnet somit Stadtwerken und regionalen Energieversorgern neue Geschäftsmodelle für eine klimaneutrale Energieversorgung.

Unsere Leistungen:
Erfahren Sie mehr über unser Beratungsangebot H2.Stadtwerke in unserem Flyer.

Dr. Frank Koch
Senior Consultant, Competence Center Hydrogen
DMT ENERGY ENGINEERS
M +49 173 7241853
Stadtwerke versorgen Gewerbegebiete und Industriecluster mit Energie. Gleichzeitig benötigen zahlreiche Unternehmen langfristige Lösungen zur Dekarbonisierung ihrer Produktionsprozesse. Wasserstoff schafft hier neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Energieversorgern und Industrieunternehmen. Lokale Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen können dazu beitragen, Transportwege zu reduzieren, Versorgungssicherheit zu erhöhen und regionale Wertschöpfung zu stärken.
Insbesondere energieintensive Branchen benötigen perspektivisch große Mengen klimafreundlicher Energieträger. Stadtwerke können sich dabei als zentrale Infrastrukturpartner für regionale Wasserstoffökosysteme positionieren. Ein weiterer Vorteil liegt in der sektorübergreifenden Nutzung. Wasserstoff ermöglicht die Verknüpfung von Strom-, Wärme- und Mobilitätssystemen und unterstützt damit eine integrierte Energiewende.
Mögliche Anwendungsfelder sind:
Für Stadtwerke entstehen dadurch zusätzliche Geschäfts- und Entwicklungsmöglichkeiten über die klassische Energieversorgung hinaus.
Die Integration von Wasserstoff in bestehende Energiesysteme erfordert fundiertes technisches, wirtschaftliches und regulatorisches Know-how. DMT begleitet Stadtwerke und regionale Energieversorger bei der Entwicklung zukunftsfähiger Wasserstoffstrategien und unterstützt entlang des gesamten Projektlebenszyklus.