Resilience Matters. Kritische Infrastrukturen sicher und widerstandsfähig gestalten.
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Kritische Infrastrukturen müssen auch bei Störungen und außergewöhnlichen Belastungen zuverlässig funktionieren. Zugleich wachsen die regulatorischen und technischen Anforderungen an ihre Betreiberinnen und Betreiber. Das KRITIS-Dachgesetz schafft dafür einen verbindlichen Rahmen für die physische Resilienz kritischer Anlagen. Es sieht für Betreiberinnen und Betreiber kritischer Anlagen Risikoanalysen und -bewertungen sowie Resilienzmaßnahmen vor, die von Prävention und physischem Schutz über die Reaktion auf Vorfälle und die Begrenzung ihrer Auswirkungen bis zur zügigen Wiederherstellung kritischer Dienstleistungen reichen.
DMT unterstützt Sie dabei, aus den technischen und sicherheitsbezogenen Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes konkrete Resilienzmaßnahmen für Anlagen und Infrastrukturen abzuleiten und technisch umzusetzen. Wir analysieren Risiken und Schwachstellen, planen und modernisieren Infrastrukturen, entwickeln Lösungen für eine belastbare Versorgung und überwachen Anlagen und Bauwerke.
ISO 31000 und ISO 22301 bieten ergänzende Rahmen für Risikomanagement und Business Continuity. Während ISO 31000 die systematische Identifikation, Bewertung und Behandlung von Risiken adressiert, zielt ISO 22301 darauf, Unternehmen auf schwerwiegende Betriebsunterbrechungen vorzubereiten und kritische Leistungen abzusichern.
Unser Schwerpunkt ist die technische Umsetzung von Resilienz. Dafür bündeln wir KRITIS-Beratung und technische Expertise in Risikoanalyse und Resilienzkonzepten, Naturgefahren und geologischen Risiken, Geotechnik und Bauwerksintegrität, Engineering und Anlagenplanung, Anlagen- und Prozesssicherheit, Energie- und Versorgungssicherheit, Monitoring sowie Schadensanalyse, Sicherung und Wiederherstellung.

Dr. Paul Althaus
Leiter Sales & Marketing & Leitung Defense Cluster DMT GROUP
+49 201 172 1989
Ich freue mich auf Ihr Anliegen zu kritischen Infrastrukturen. Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

Für die Risikoanalyse kritischer Infrastrukturen müssen unterschiedliche Gefahrenarten, Gefährdungsszenarien, Vulnerabilitäten, Abhängigkeiten und mögliche Kaskadeneffekte gemeinsam betrachtet werden. Im Sinne des All-Gefahren-Ansatzes bringt DMT seine technische Expertise in diese Betrachtung ein und untersucht kritische Anlagen, Infrastrukturen und Standorte. Die Ergebnisse zeigen, wo Handlungsbedarf besteht und welche technischen Resilienzmaßnahmen sinnvoll sind.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
Damit können wir Betreiberinnen und Betreiber auch bei den technischen Grundlagen für Risikoanalysen, Resilienzmaßnahmen und Resilienzpläne im Kontext des KRITIS-Dachgesetzes unterstützen.

Hochwasser, Hangbewegungen, Erdfälle oder seismische Ereignisse können kritische Infrastrukturen unmittelbar beeinträchtigen oder langfristig ihre Standsicherheit und Verfügbarkeit gefährden.
Für die Untersuchung und Bewertung solcher Risiken setzt DMT Fachwissen aus Geologie, Geophysik, Geotechnik und Hydrogeologie ein und entwickelt daraus geeignete Schutz- und Sicherungsmaßnahmen.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:

Baugrund und Untergrund beeinflussen unmittelbar die Standsicherheit und Verfügbarkeit von Bauwerken und Infrastrukturen. Setzungen, Bewegungen, unzureichende Tragfähigkeit oder unbekannte unterirdische Strukturen können erhebliche Risiken verursachen.
DMT untersucht geotechnisch anspruchsvolle Standorte und Bauwerke, bewertet die Risiken und plant geeignete Sicherungs- und Baumaßnahmen.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:

Bei Neubau, Erweiterung und Modernisierung übernimmt DMT die technische Planung und Realisierung von Infrastrukturprojekten – von der ersten Untersuchung und Machbarkeitsstudie bis zu Bau, Inbetriebnahme und Optimierung.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
Digitale Methoden wie BIM, GIS, Laserscanning und 3D-Bestandserfassung können Planung, Realisierung und späteren Betrieb ergänzen.

Der sichere Betrieb technischer Anlagen und Prozesse erfordert, betriebs- und prozessspezifische Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und wirksam zu beherrschen. DMT bewertet diese Risiken und entwickelt geeignete Schutz- und Sicherheitskonzepte für bestehende und neue Anlagen.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:

Die Verfügbarkeit von Energie und anderen standortkritischen Ressourcen ist eine wesentliche Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb kritischer Infrastruktur. Ausfälle und einseitige Abhängigkeiten können die Funktionsfähigkeit ganzer Standorte beeinträchtigen.
DMT analysiert Versorgungsstrukturen, identifiziert kritische Abhängigkeiten und entwickelt technische Konzepte für eine widerstandsfähigere Versorgung.
Dazu gehören unter anderem:
Für rohstoffabhängige Unternehmen und Infrastrukturen kann DMT darüber hinaus Rohstoffbedarfe, Bezugswege und Versorgungsrisiken analysieren und Optionen zur Diversifizierung und Rohstoffeffizienz entwickeln.

Frühzeitig erkannte Veränderungen an Anlagen und Bauwerken ermöglichen gezielte Maßnahmen, bevor Verfügbarkeit oder Betrieb beeinträchtigt werden.
DMT entwickelt Monitoringlösungen für Anlagen, Maschinen, Bauwerke und geotechnische Systeme – von Messtechnik und Datenerfassung bis zur fachlichen Auswertung und Bewertung.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
Mit Smart Inspection & Monitoring (SIM) können darüber hinaus Lebensdauer und Prüfintervalle von Anlagenkomponenten bewertet und Instandhaltungsmaßnahmen gezielter geplant werden.

Zur technischen Resilienz gehört auch der Umgang mit eingetretenen Schäden und Störungen: Ursachen müssen geklärt, Auswirkungen begrenzt und die Funktionsfähigkeit sicher wiederhergestellt werden.
Bei Schäden und außergewöhnlichen Ereignissen unterstützt DMT je nach Aufgabenstellung mit unterschiedlichen technischen Fachdisziplinen.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
DMT verbindet Kompetenzen aus zahlreichen technischen Disziplinen und Infrastrukturmärkten. Wir unterstützen Betreiberinnen und Betreiber, Eigentümerinnen und Eigentümer, öffentliche Auftraggeberinnen und Auftraggeber sowie Projektverantwortliche unter anderem in folgenden Bereichen:
Kraftwerke und weitere Energieerzeugungsanlagen, Speicheranlagen, Sektorenkopplung, Strom- und Gasinfrastrukturen, Pipelines und weitere Versorgungsanlagen
Trink- und Brauchwasserversorgung, Brunnen, Grund- und Oberflächenwasser, wasserwirtschaftliche Anlagen sowie die Behandlung von Industrieabwässern
Straßen, Schienenwege, Brücken, Tunnel, Wasserstraßen und weitere Verkehrsinfrastrukturen
Chemie, Petrochemie, Pharma, Stahl, Energie- und Produktionsanlagen sowie weitere technisch anspruchsvolle Industrie- und Logistikstandorte
Bergwerke, Schächte und Aufbereitungsanlagen sowie Infrastrukturen für Lagerung, Umschlag und Transport von Rohstoffen – darunter Halden, Hallen, Silos, Kavernen und Tanklager. Hinzu kommen Transport- und Fördereinrichtungen sowie Qualitätskontrollen für kritische und strategische Rohstoffe
Gebäude, unterirdische Bauwerke, Trassen, Liegenschaften und Anlagen mit besonderen Anforderungen an Standsicherheit, Anlagenschutz, Strahlenschutz, Überwachung und Verfügbarkeit
Kritische Infrastrukturen benötigen besonderen Schutz. Unsere Expertinnen und Experten aus dem Brand- und Explosionsschutz sind erfahren in der Erarbeitung von Brandschutzkonzepten für jede Art an kritischer Infrastruktur.
Erfahren Sie mehr und nehmen Sie Kontakt mit unseren Fachleuten auf.
Kritische Infrastruktur wird nicht allein durch Konzepte resilient. Maßnahmen müssen an realen Anlagen, Bauwerken und Versorgungssystemen technisch funktionieren und sich im Betrieb bewähren.
Unsere Leistungen gehen über Risikoanalyse und Resilienzkonzepte hinaus: Technische Maßnahmen können geplant, umgesetzt und im Betrieb begleitet werden. Je nach Projekt übernimmt DMT in der Realisierung auch die Rolle des Owner’s Engineer oder der Fachbauleitung und überwacht die technische Umsetzung bis zur Abnahme. Dafür arbeiten die erforderlichen technischen Fachdisziplinen projektbezogen zusammen – von der Planung und Umsetzung bis zur Begleitung im Betrieb.
Unsere Fachleute unterstützen dabei von der Analyse von Risiken und Naturgefahren über die Bewertung geotechnischer Voraussetzungen, Engineering, Planung und Modernisierung sowie Anlagen- und Prozesssicherheit bis zu Versorgungssicherheit und Monitoring. Auch bei Schäden begleiten wir Sicherung, Sanierung und Wiederherstellung.
DMT übernimmt sowohl einzelne Fachleistungen als auch interdisziplinäre Aufgabenstellungen.
Als Teil der TÜV NORD GROUP kann DMT bei Bedarf auf weitere spezialisierte Fachkompetenzen im internationalen Netzwerk zurückgreifen. Ergänzende Kompetenzen – beispielsweise in Testing, Inspection und Certification oder Cybersecurity – können bei Bedarf über spezialisierte Gesellschaften der TÜV NORD GROUP eingebunden werden. Aufgaben, Verantwortlichkeiten und erforderliche Unabhängigkeit bleiben dabei klar getrennt.
Sie möchten Risiken und Schwachstellen bewerten, bestehende Infrastruktur modernisieren, Ihre Versorgung widerstandsfähiger aufstellen, den Zustand Ihrer Anlagen überwachen oder eine konkrete technische Herausforderung lösen?
Unsere Expertinnen und Experten klären Ihre technische Aufgabenstellung und stellen dafür die erforderlichen Engineering- und Consulting-Kompetenzen der DMT zusammen.
Kritische Infrastrukturen sind Einrichtungen und Anlagen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung, die öffentliche Sicherheit oder das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben haben kann. Dazu zählen unter anderem Bereiche wie Energie, Wasser, Verkehr und weitere versorgungsrelevante Infrastrukturen.
Das KRITIS-Dachgesetz sieht für Betreiber kritischer Anlagen insbesondere Risikoanalysen und -bewertungen sowie geeignete Resilienzmaßnahmen vor. Dazu gehören Prävention, physischer Schutz, die Reaktion auf Vorfälle und die Begrenzung ihrer Auswirkungen sowie die Wiederherstellung kritischer Dienstleistungen. Die jeweiligen Betreiberpflichten greifen nach den im Gesetz vorgesehenen Fristen im Anschluss an die Registrierung einer kritischen Anlage.
ISO 31000 bietet einen Rahmen für systematisches Risikomanagement, ISO 22301 für Business Continuity und die Vorbereitung auf schwerwiegende Betriebsunterbrechungen. DMT überführt die daraus relevanten technischen und sicherheitsbezogenen Anforderungen in konkrete Maßnahmen für Anlagen und Infrastrukturen – von der Risikoanalyse über Planung und Umsetzung bis zur Überwachung im Betrieb.
Physische Resilienz bezeichnet die Fähigkeit kritischer Anlagen, Vorfälle möglichst zu verhindern, ihnen standzuhalten, Auswirkungen zu begrenzen und kritische Dienstleistungen nach einem Vorfall zügig wiederherzustellen. Dazu gehören technische, sicherheitsbezogene und organisatorische Maßnahmen. DMT konzentriert sich insbesondere auf die technischen und sicherheitsbezogenen Aspekte und deren Umsetzung in konkrete Resilienzmaßnahmen.
DMT unterstützt Betreiberinnen und Betreiber dabei, aus den technischen und sicherheitsbezogenen Anforderungen konkrete Resilienzmaßnahmen abzuleiten und umzusetzen. Dazu gehören beispielsweise Risiko- und Schwachstellenanalysen, die Bewertung von Naturgefahren und geotechnischen Risiken, Engineering und Modernisierung, Anlagen- und Prozesssicherheit, Versorgungssicherheit, Monitoring sowie Maßnahmen zur Sicherung und Wiederherstellung.
Der All-Gefahren-Ansatz berücksichtigt unterschiedliche Gefahrenarten und betrachtet Risiken nicht isoliert. Für kritische Infrastrukturen sind außerdem Abhängigkeiten zwischen Anlagen, Versorgungsstrukturen und anderen Infrastrukturen relevant, da Störungen Kaskadeneffekte auslösen können. DMT bringt in diese ganzheitliche Betrachtung seine technische Expertise ein.
Je nach Infrastruktur und Standort betrachtet DMT technische, betriebliche, geologische und natürliche Gefährdungen sowie relevante Abhängigkeiten. Dazu können beispielsweise Ausfallszenarien, Hochwasser, Hangbewegungen, Erdfälle, seismische Ereignisse, Baugrundrisiken, anlagen- und prozessbezogene Gefährdungen oder Risiken für die Energie- und Ressourcenversorgung gehören.
Ja. Neben der Planung neuer Infrastruktur unterstützt DMT bei der Bewertung, Modernisierung und technischen Optimierung bestehender Anlagen und Bauwerke. Ziel ist es, Schwachstellen zu reduzieren, Verfügbarkeit und Betriebssicherheit zu erhöhen und bestehende Systeme an veränderte Anforderungen anzupassen.
Monitoring hilft dabei, Veränderungen an Anlagen, Bauwerken und geotechnischen Systemen frühzeitig zu erkennen. DMT entwickelt dafür individuelle Monitoringkonzepte und verbindet Sensorik, Messsysteme und digitale Datenplattformen mit fachlicher Bewertung, Frühwarn- und Alarmierungsfunktionen sowie konkreten Handlungsempfehlungen.
Ja. Bei Schäden und außergewöhnlichen Ereignissen unterstützt DMT unter anderem bei Ursachen- und Schadensanalysen, der Bewertung akuter Gefährdungen sowie bei Sofort- und Sicherungsmaßnahmen. Darüber hinaus können Sanierungs- und Wiederherstellungskonzepte entwickelt, technisch geplant und bei der Umsetzung begleitet werden.
DMT verfügt insbesondere über Erfahrung in Energie- und Versorgungsinfrastrukturen, Wasser, Verkehr und Transport, Industrie- und Prozessanlagen, Rohstoffinfrastrukturen sowie bei Bauwerken und technisch sensiblen Standorten. Je nach Aufgabenstellung werden unterschiedliche technische Fachdisziplinen zusammengeführt.
Nein. DMT kann sowohl einzelne Fachleistungen als auch interdisziplinäre Aufgabenstellungen übernehmen. Je nach Bedarf reicht die Unterstützung beispielsweise von einer spezifischen Risikoanalyse oder einem Monitoringkonzept bis zur technischen Planung, Modernisierung oder Begleitung über mehrere Projektphasen hinweg.